Aktuelles

08.08.2021

UWG - deine Kandidaten 2021

Wir stellen unsere Kandidat*innen für die Gemeinderatswahl am 12.09.2021 vor:

Hergen Koring, Ireneusz Gaida, Imke Koring, Heiner Haesihus, Gabriele Wernicke, Hans-Jürgen Tebben, Anke Hagen-Meyer.

Die Kandidaten der UWG-Zetel-Neuenburg

Imke Koring

Imke Koring

Nun ist Listenplatz 2 der Kandidat*innen der UWG Zetel-Neuenburg für die Gemeinderatswahl am 12.9. dran. Wir stellen vor: Imke Koring, selbstständige Architektin und 53 Jahre alt. Sie wohnt Am Runden Moor in Zetel, ist verheiratet und hat drei Kinder. Ihre Motivation zur weiteren Migliedschaft im Gemeinderat ist, engagiert vieles positiv zu verändern: z.B. kleinere Gruppen in Krippe, Kindergärten und Grundschule für gestärkte Kinder; bezahlbare Wohraum für Jung und Alt sowie Einrichtung eines Seniorenparlamentes.

Imke Koring

Heiner Haesihus

Heiner Haesihus

Jetzt stellen wir euch noch den "Spitzenkandidaten" unserer UWG-Zetel-Neuenburg vor: Auf Listenplatz 1 findet ihr den 69-jährigen Meister im Elektrotechnik-Handwerk Heiner Haesihus. Er wohnt im Adlerweg in Zetel, ist verheiratet und hat einen Sohn und 4 Enkel. Heiner setzt sich für zukunftsorientierte Politik unter Beachtung solider Finanzen ein, aber auch für Feuerwehr und Ehrenamt sowie Handwerk und Handel vor Ort.

Heiner Haesihus

...lest weitere Vorstellungen unserer Kandidaten...

40 Jahre UWG in Zetel-Neuenburg

Zetel. Die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) Zetel-Neuenburg ist seit 40 Jahren fester Bestandteil in der Zeteler Gemeindepolitik. Leider kann aufgrund der aktuellen Corona Pandemie und der dadurch einzuhaltenden Regeln keine Feierlichkeiten stattfinden. In diesen Jahren ist die UWG durchgängig im Zeteler Gemeinderat vertreten. Regelmäßig treffen sich die aktiven Mitglieder, auch per live Videochat u.a. vor den Ausschusssitzungen, um Inhalte gemeinsam zu beraten und zu diskutieren.

Der jährliche UWG-Preisskat mit Knobelturnier ist bereits eine feste Größe im Zeteler Veranstaltungskalender, musste allerdings dieses Jahr ausfallen. Aktuell freut sich die UWG über die Umsetzung ihre Anträge: so ist in Planung, dass z.B. die Gemeindeökostrom Zetel GmbH ein modernes energetisch hochwertiges Mehrfamilien Wohnhaus im Neubaugebiet Zetel-Süd mit 17 unterschiedlichen bezahlbaren Wohnungen bauen möchte. Auch eine Fußgängerampel an der Neuenburger Straße beim Neubaugebiet Zetel-Süd ist dem Rat vorgeschlagen worden.

Nun geht es mit großen Schritten zur Kommunalwahl`21, wo die UWG mit 7 Kandidaten selbstbestimmt in der Meinungsbildung als auch offen für neue Wege und Ideen für ungebundene Politik antritt. Die Aktiven der UWG freuen sich, dass das Gründungsmitglied Heiner Haesihus immer noch im Rat und auch im Kreistag vertreten ist.

Biosphärenreservat: UWG Zetel-Neuenburg hält zu den Landwirten

In diesem Februar muss sich nun auch die Gemeinde Zetel entscheiden, ob sie Mitglied des Biosphärenreservates "Niedersächsisches Wattenmeer" sein möchte. Unsere Nachbargemeinde Bockhorn hat vor längerer Zeit durch eine Ratsentscheidung ihr "Nein" verkündet. Die CDU und die UWG meinten: "Wir haben bereits auf dem Gemeindegebiet umfangreiche Flächen als Landschaftsschutzgebiet oder Naturschutzgebiet ausgewiesen." Die UWG Zetel-Neuenburg sieht hier Parallelen, keine Vorteile und keine positiven Chancen durch den Status UNESCO-Biosphärenreservat. Angeblich wird das Image der Region verbessert. Mitglieder der UWG, die auch selbst Landwirte sind, haben Angst und Bedenken, dass die langfristigen Folgen eines Beitritts zum Biosphärenreservat nicht absehbar seien. Unsere Landwirte sehen hier keine Notwendigkeit, sondern immer mehr Auflagen für ein weiteres Schutzgebiet.

Erinnert werden muss hier an ein Vogelschutzgebiet: erst keine Folgen und später wilder Gänsefraß bis zur Vernichtung der Ernte. Die Landwirte können nichts machen und werden im Stich gelassen. Hier gibt es auch Widersprüche zum direkten Austritt: die Recherche der UWG hat ergeben, dass ein direkter Austritt insoweit nicht vorgesehen ist. Die UWG meint, dass die Gemeinde selbst eigenständige Nachhaltigkeitsprojekte umsetzen kann, was sie jetzt auch schon jahrelang erfolgreich getan hat. Wichtig ist der UWG, dass unsere Landwirte nicht im Stich gelassen werden. Ein solches Biosphärenreservat bringt unberechenbare Zukunftsaussichten für die Landwirtschaft und ist nicht tragbar. Auch sind keine Vorteile durch finanzielle Förderungen zu erwarten. Der Tourismus würde sich durch ein Biosphärenreservat nicht nennenswert verbessern.

Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft gerne, aber nicht von außen aufgestülpt, sondern schafft entsprechende Rahmenbedingungen! Deswegen bedarf es keiner zusätzlichen Entwicklungszonen auf Zeteler Gemeindeebenen, meint die UWG Zetel-Neuenburg.

Preisskat

Ende Januar dieses Jahres wäre das traditionelle Preisskat- und Knobelturnier der Unabhängigen Wählergemeinschaft (UWG) Zetel-Neuenburg gewesen: wie immer der letzte Freitag in einem Januar jeden Jahres - seit Jahrzehnten. Aber nun macht uns die andauernde Corona Pandemie ein Strich durch. Alle Preiskatturniere, ob von ortsansässigen Boßel Vereinen, Parteien oder von uns als Wählergemeinschaft müssen wegen nicht einzuhaltenden Abstandsregeln ausfallen. Das finden wir sehr schade, aber wir hoffen, dass wir im nächsten Jahr wieder dieses veranstalten dürfen und können.

Meist wurde der Preisskat der UWG von 35 bis fast 50 Skatspielern besucht. Unser verstorbener Ehrenvorsitzender Wilhelm Bödecker, einer der Gründer der UWG, hat jahrelang diesen Preisskat mit organisiert. Auch hat er meist mitgespielt und war auch noch im hohen Alter einer der bester Skatspieler. Wir haben unsere Turniere abwechselt mal in Zetel und in Neuenburg veranstaltet. Über drei Runden wurde beim Skat gezockt und auch in den Pausen geknobelt. Alle Teilnehmer erhielten deftige Fleischpreise von hiesigen Schlachtern. Beim Knobeln hatten die aktiven Mitglieder der UWG mit den Gästen viel Spaß bis in die späten Abendstunden, meist lange bis nach Mitternacht. Es fiel aber immer mehr auf, dass das Skatspielen bei jungen Leuten nicht angesagt ist und die Teilnehmer immer älter und auch weniger werden.

Antrag der UWG: Neubau durch die Gemeindeökostrom

Schon im Dezember 2019 stellte die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) Zetel-Neuenburg einen Antrag an den Rat der Gemeinde Zetel. Es sei zu prüfen, ob die Gesellschaft der Gemeindeökostrom Zetel ein zweites größeres Wohnbauprojekt im Neubaugebiet Zetel-Süd errichten könnte. Denn hier stehen der Gemeinde als Eigentümer noch größere Baugrundstücke zur Verfügung.

In unserer Gemeinde werden aktuell und in naher Zukunft, sehr viele verschiedene Wohnobjekte geplant und realisiert. Es sind überwiegend Gebäude mit verhältnismäßig hohen Mieten. Berufseinsteiger, junge Pärchen, Geringverdiener und Rentner mit kleinen Renten können sich diese hohen Mieten kaum leisten. Durch eine aufwendige Architektur, Bauausführung und zu großer Wohnfläche sind solche Wohnungen nicht für den sozialen Wohnungsbau tragbar.

Angedacht von der UWG ist eine vereinfachte Planung durch ein Architekturbüro mit einer nicht aufwendigen Gestaltung. Der Bau samt Bauleitung sollte durch einen Generalunternehmer erfolgen. Hierbei entfallen aufwendige Ausschreibungen und Angebotsermittlungen der Gemeinde an viele unterschiedliche Firmen, die aufwendig sind und zudem Zeit kosten. Nach der Zustimmung des Rates plant aktuell der Geschäftsführer der Gemeindeökostrom, der Erste Gemeinderat Bernd Hoinke, diese Realisierung mit einem hiesigen Bauunternehmen. Es wird ein sehr modernes Gebäude, welches energetisch hochwertig ausgestattet wird und durch viele Fördermittel bezahlbar ist. Dieses große Wohnhaus soll nun direkt hinter dem neuen Feuerwehrgerätehaus am Ortsausgang von Zetel entstehen.

Antrag zur Aufstellung Fußgängerampel

Die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) Zetel-Neuenburg stellte kürzlich einen Antrag an die Gemeinde Zetel, an der Neuenburger Straße direkt am Ortsausgang an der L 815 in Zetel eine Fußgängerampel aufstellen zu lassen. Der Standort ist an einer Landesstraße und somit ist der Landkreis zuständig. Nun wurde aber bei einer Zählung der Übergänge vom Landkreis her festgestellt, dass hier eine Ampel nicht lohnt.

Jedoch sehen die Unabhängigen dieses anders: Entscheidend ist aber das Neubaugebiet Zetel-Süd, wo derzeit viele Wohnungen und Wohnhäuser entstehen. Aktuell wurde auch der Verkauf der Grundstücke des zweiten Bauabschnittes mit 19 Grundstücken verabschiedet. Im ersten Bauabschnitt entstehen viele größere Mehrfamilienhäuser oder sind noch in Planung. Daher ist die aktuelle Zählung des Landkreises nicht von Belang. Die bestehende Überquerungshilfe scheint der UWG auch nicht sicher genug. Nun wird hier auch die neue Krippe samt Kindergarten gebaut werden. In diesem Bereich endet der einseitige Fuß- und Radweg und man muss als Radfahrer oder Fußgänger von Neuenburg kommend die Straßenseite wechseln. Alles Grund genug, hier den Fußgängern und Radfahrern mehr Sicherheit durch eine Fußgängerampel beim Überqueren zu gewährleisten. Auch Schüler aus Schweinebrück oder Neuenburg kommend, haben hier ihren Schulweg. In den nächsten Sitzungen verschiedener Ausschüsse wird entschieden, ob hier eine politische Ampel aufgestellt werden soll.

Online-Artikel der NWZ vom 17.12.2020 unter https://www.nwzonline.de/friesland/

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